LEBERZIRRHOSE
Montag 4. Februar 2008 von Christoph Korth
Definition:
Die Leberzirrose ist eine chronische Erkrankung, bei der die Leberzellen durch Bindegewebe ersetzt werden. Dies äußert sich in einem allmählich einsetzenden Versagen der Leberfunktion. Die Leber ist in ihrem Aussehen stark verändert, sie ist knotig, derb und narbig. Diese Krankheit kommt häufiger bei Männern im mittleren und höheren Lebensalter vor als bei Frauen.
Symptome:
Anzeichen der Haut:
- Gelbsucht
- Rötungen der Handinnenflächen
- Gefäßspinnen
Hormonelle Veränderungen
- Gynakomastie
- Wenige Behaarung
- Impotenz
- Libidoverlust
Störung der Regelblutung
Zeichen der Unterfunktion der Leber
- Blutungsneigung (verminderter Gerinnungsfaktor)
- Ödem und Aszites (Wasser im bauch) (verminderte Albumin-bildung)
Komplikationen:
- Krampfadern in der Speiseröhre
- Hepatische Enzephalophathie (Leberkoma)
Bakterien im Darm + Eiweiß -> Ammoniak -> Enzephalophathie
Leberkarzinom - Nierenversagen
Therapie:
- Alkoholverbot
- Antibiotika
- Wenige Eiweiß zufuhr
- Betablocker
- LEBERTRANSPLATATION 5 Jahre Überlebenschance 25 %
Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 4. Februar 2008 um 11:10 und abgelegt unter Allgemein, Ausbildung, Medizin. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

Montag 4. Februar 2008 um 12:44
ohje wieso denn das?
Montag 4. Februar 2008 um 14:19
Hallo Chri… net schlecht deine seite
LG Laura